Die Dichtkunst

Felix’ Neigungen zur Kraft wie Magie poetischer Sprache, Sprache schlechthin, sind ihm ein Schlüssel, um zu den raunenden und rauschenden Bildern seiner Seele, seines Geistes und zum verborgenen Dasein der Dinge gleichermaßen auf- und abzusteigen.
Die durch die erlebten Bilder vermittelten Eindrücke gießt er im jungen dichterischen Tenor in Verse.

In musischen Stunden gibt er sich meditativ dem Kalligraphieren seiner Gedichte hin.

Die erste Gedichtsammlung des Autors „Gras wachsen hören“ mit Natur-, Sinn- und Liebesgedichten erschien 2018 im Packpapierverlag.


„Seine Beschreibungen von Landschaften und Ereignissen sind schöpferische Beschwörungen. Vor allem dort, wo er auf erläuterndes Beiwerk verzichtet, gelingt es ihm, Bilder zu zeichnen, in denen man sich niederlassen möchte und Melodien zu erzeugen, die lange nachklingen.“

Pamela Pfitzner, Packpapierverlag

Eine zweite Gedichtsammlung ist im Entstehen . . .





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